++++    Vielen Dank an alle Besucherinnen und Besucher! Wir sehen uns zum 983. Bremer Freimarkt vom 19.10. - 4.11.2018!    ++++    Vielen Dank an alle Besucherinnen und Besucher! Wir sehen uns zum 983. Bremer Freimarkt vom 19.10. - 4.11.2018!    ++++    Vielen Dank an alle Besucherinnen und Besucher! Wir sehen uns zum 983. Bremer Freimarkt vom 19.10. - 4.11.2018!    ++++    Vielen Dank an alle Besucherinnen und Besucher! Wir sehen uns zum 983. Bremer Freimarkt vom 19.10. - 4.11.2018!    ++++    Vielen Dank an alle Besucherinnen und Besucher! Wir sehen uns zum 983. Bremer Freimarkt vom 19.10. - 4.11.2018!    ++++    Vielen Dank an alle Besucherinnen und Besucher! Wir sehen uns zum 983. Bremer Freimarkt vom 19.10. - 4.11.2018!
Hintergrundbild - Verschwommenes Bild vom Freimarkt
2. Oktober 2017

Sicherheitsvorkehrungen und Verhaltensregeln auf dem Bremer Freimarkt

Hiermit möchten wir Sie über die Sicherheitsvorkehrungen auf dem Bremer Freimarkt informieren.

Diese Maßnahmen werden für die Sicherheit aller Besucher_innen ergriffen. Bitte haben Sie Verständnis hierfür.

Auf die Veranstaltungsflächen dürfen nicht mitgeführt werden:

  • Waffen
  • Glasflaschen
  • Pyrotechnische Gegenstände, Feuerwerkskörper etc.
  • Hunde
  • Fahrräder.

Das Tragen von Bekleidungsstücken mit Abzeichen oder Emblemen sogenannter Outlaw Motorcycle Gangs und rockerähnlicher Gruppen auf dem Veranstaltungsgelände und in der Messehalle 7 ist verboten.

An den Autoskootern darf die Fahrfläche während der Fahrpausen in keinem Fall als Tanzfläche benutzt werden.

Ein eingesetzter Sicherheitsdienst sowie die Polizei überwachen die Einhaltung der Vorgaben. Bei Zuwiderhandlungen droht ein Bußgeld von bis zu 2500 Euro (siehe Ortsgesetz über die Ordnung und das Verhalten auf Volksfesten in der Stadt Bremen).

Zum diesjährigen Freimarkt ist die Zahl der Eingänge auf sechs festgesetzt worden. An diesen Eingängen erfolgen Sichtkontrollen durch Sicherheitskräfte.
Besucher_innen werden gebeten,

  • Koffer,
  • große Taschen und
  • Rucksäcke

zu Hause zu lassen. Dies erleichtert den Zugang auf die Veranstaltungsfläche und auch den Zutritt zu den Festzelten.

An den Festzelten wie der Bayernfesthalle, dem Hansezelt, der Almhütte und dem Riverboat werden Einlasskontrollen durchgeführt. Bitte haben Sie daher beim Einlass etwas mehr Geduld. Mitgeführte Behältnisse (Taschen, Rucksäcke u.ä.) werden auf gefährliche Gegenstände hin durchsucht.

Die Polizei empfiehlt zudem allen Besucher_innen, zum Schutz vor Taschendiebstahl Portemonnaies und andere Wertsachen in verschlossenen Taschen eng am Körper zu tragen. Nehmen Sie nur so viel Bargeld mit, wie Sie benötigen.

Wenn Sie sich in einer bedrohlichen Situation befinden oder sogar körperlich bedrängt werden, machen Sie durch lautes Schreien auf sich aufmerksam und versuchen Sie, Unbeteiligte direkt und aktiv zur Hilfeleistung aufzufordern. Verständigen Sie bitte umgehend die Polizei über den Notruf 110 und sprechen sie die auf dem Veranstaltungsgelände eingesetzten Polizisten und Kräfte des Sicherheitsdienstes an. Dies gilt auch für verdächtige Beobachtungen.

Die per Halteverbot gekennzeichneten Bereiche müssen in jedem Fall freigehalten werden, um die uneingeschränkte Zufahrt von Rettungs- und Einsatzfahrzeugen gewährleisten zu können. In den Halteverbotszonen befindliche Fahrzeuge werden konsequent abgeschleppt.
Beachten sie auch die Sperrung von einzelnen Zufahrtsstraßen. Das Verbot, gesperrte Straßen zu befahren, wird überwacht und Verstöße werden geahndet.

Verabreden Sie sich nicht an dem stark frequentierten Nordausgang des Hauptbahnhofes, sondern wählen sie einen anderen Treffpunkt. Die Flächen hinter den Glastüren müssen aus Sicherheitsgründen freigehalten werden. Kräfte des Sicherheitsdienstes werden Besucher_innen deshalb auffordern, diesen Bereich zu verlassen.

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